UNESCO-Denkmal Kloster MaulbronnSonderführung zur Klosterfischerei
Fastenzeiten, mehr als man sich heute vorstellen kann: Daher
war Fisch zu Klosterzeiten ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Und das
ist einer der Gründe für die ausgefeilte Fischwirtschaft,
die die Zisterziensermönche in Maulbronn pflegten. Darum geht es
am 12. April in einer Sonderführung im Kloster Maulbronn.
Fisch war nicht nur ein Hauptnahrungsmittel der Mönche,
sondern zählte auch zu den wichtigen Handelsgütern eines
Klosters. Am 12. April berichtet Reinhard Abel von der einstigen
Fischwirtschaft und der Klosterfischerei – und stellt auch
lebendige Exemplare dieser Gattung, wie Aale, Hechte, Karpfen und
Forellen, vor. Er spannt den Bogen von Aufzucht über Fang bis
hin zur Nutzung als Lebensmittel und der Bedeutung in der Fastenzeit.
Handel und die Produktion von Fischleder zu Klosterzeiten sind
ebenfalls Bestandteil dieser außergewöhnlichen Führung.
Den Abschluss bildet eine Fisch-Kostprobe!
„Klosterfischerei“ im Zisterzienserkloster
Maulbronn Sonderführung mit Reinhard Abel Sonntag, 12.
April, 14.30 Uhr Für die Führung ist eine Anmeldung
unbedingt erforderlich: Klosterkasse, Tel. 0 70 43 / 92 66 10.
Die Führungen sind Teil des umfangreichen
Sonderführungsprogramms der Staatlichen Schlösser und
Gärten. Mit der Bonuskarte können bei allen Sonderführungen
Punkte gesammelt werden. Schon die fünfte Führung gibt es
dann als Treueprämie gratis! Das gesamte Programm aller
Sonderführungen in Kloster Maulbronn erhält man an der
Klosterkasse, im Internet unter www.kloster-maulbronn.de
oder im Versand (kostenlos) beim Buch- und Prospektservice der
Staatlichen Schlösser und Gärten beim Staatsanzeiger-Verlag
(Tel.: 07 11 / 6 66 01 44; E-Mail: prospektservice@staatsanzeiger.de) UNESCO-Denkmal Kloster Maulbronn / 6.4.2009
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die im Artikel genannte Einrichtung .
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